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Ibyuk Pingo

Die seltsamen und zugleich wunderbaren Pingos der arktischen Küste gehören wohl zu den beliebtesten Besonderheiten des Nordens. Ein Kern aus Eis lässt die hochaufragenden Bergkuppen am Ufer der Beaufortsee anschwellen und die flache Tundra überragen. Der zweitgrößte Pingo der Welt ist der 49 Meter hohe Ibyuk vor den Toren Tuktoyaktuks.

Abseits der Touristenströme: 17 waschechte Erlebnisse in den Northwest Territories

So manch ein Besucher lernt die Northwest Territories ganz klassisch im Rahmen der bekannten touristischen Angebote kennen – und erlebt dabei jede Menge Spaß! Wer die Region jedoch ganz waschecht (wie ein Local) erleben und ein Teil von ihr werden möchte, sollte bestimmte Erlebnisse auf keinen Fall verpassen! Viele von ihnen sind übrigens ganz unentgeltlich zu haben! Hier sind 17 Möglichkeiten, die Northwest Territories in vollen Zügen zu genießen:

 

First Nations Kunst nördlich des Polarkreises

Sie ist die größte Stadt Kanadas nördlich des Polarkreises. Gleichzeitig die nördlichste, die noch auf dem Straßenweg  – nämlich über den Dempster Highway - zu erreichen ist: Inuvik in den Northwest Territories. Rund 100 km vor der Beaufort-Sea liegt das 3.500 Einwohner zählende Städtchen auf einem flachen, bewaldeten Plateau nahe der nördlichen Waldgrenze am Übergang von der Taiga zur Tundra.

Strasse mit Ausblick: Der Dempster Highway

Er zählt zu einer der schönsten Panoramastraßen der Welt: Der Dempster Highway! Schon der Name weckt Fernweh... Früher Pfad der Gwich’in Indianer, später als Hundeschlitten Trail genutzt, beginnt „der Dempster“ rund 40 km hinter Dawson City im Yukon Territory und schlängelt sich dann als Allwetter-Schotterpiste auf mehr als 730 km durch die Berge bis weit über den Polarkreis hinaus ans Eismeer, genauer gesagt nach Inuvik in den Northwest Territories. Das arktische Städtchen ist der nördlichste per Straße zu erreichende Ort in ganz Kanada. Das klingt nach großem Abenteuer!

Wandern mit Ausblick: Die 10 schönsten Wanderpfade am Dempster Highway

er legendäre Dempster Highway ist eine der größten Attraktionen im nördlichen Kanada und zählt nicht ohne Grund zu den Panorama-Traumstraßen der Welt. Früher Pfad der Gwich’in Indianer, später als Hundeschlitten Trail genutzt, beginnt „der Dempster“ rund 40 Kilometer hinter Dawson City im Yukon Territory und schlängelt sich dann als Allwetter-Schotterpiste auf mehr als 730 Kilometern durch die Berge bis weit über den Polarkreis durch die arktische Tundra nach Inuvik in den Northwest Territories.

Winterstrassen in den Northwest Territories: Die coolsten Highways des Nordens

obald der Winter kommt, ändert sich die Straßenkarte der Northwest Territories dramatisch. Denn auf den zugefrorenen Seen und Flüssen bildet sich ein temporäres Netz aus Eisstraßen, das die Länge der regulären Highways in der Region vorübergehend verdoppelt! Winterstraßen von fast 2.000 Kilometern Länge werden durch unwirtliche Landschaften gepflügt, die im Sommer unpassierbar sind. Für Tausende von Einwohnern ist der Winter damit die einzige Zeit im Jahr, in der ihre abgelegenen und isolierten Dörfer auf dem Landweg erreicht werden können. 

Der mächtige Mackenzie: Kanadas coolster Wasserweg

Der mächtige Mackenzie… Er ist der König der Flüsse, der durch die Jahrhunderte strömt und durch eine ganz besondere Kulturzone fließt. Er verbindet Berge und Meer. Vergangenheit und Zukunft. Mensch und Tier. Und wer ihn betrachtet oder von seiner mächtigen Strömung mitgetragen wird, spürt leibhaftig, wie sein Geist auch durch den eigenen Körper fließt.

Hier sind 9 Gründe, warum der Mackenzie der coolste Wasserweg Kanadas ist:
 

Ausblick mit Herzklopfen: Flightseeing in den Northwest Territories

Wer die Northwest Territories wirklich begreifen möchte, sollte in luftige Höhen steigen. Denn erst aus der Vogelperspektive zeigt sich das eindrucksvolle Land in Kanadas Norden in seiner ganzen Pracht. Von vielen Gemeinden starten kleine Flugzeuge zu spektakulären Flightseeing-Touren. Sie versprechen einen atemberaubenden Blick auf einzigartige Landschaften, deren Ausmaß man sich vom Boden aus nicht ansatzweise vorstellen kann. Steile Gipfel und herabstürzende Wasserfälle tauchen im Blickfeld auf. Riesige Bison- und Karibuherden ziehen direkt unter den Betrachtern vorbei.